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Über Ammeva: getrocknete Muttermilch für Frühgeborene!

Ammeva Muttermilchpulver


AMMEVA möchte alle Frühchen mit ausreichend nahrhafter Muttermilch versorgen und sie damit vor schweren Krankheiten, Operationen und Allergien durch tierische Fertignahrung bewahren. Denn Frühchen brauchen ihre Kraft zum Wachsen.

Nicht alle Mütter können oder dürfen stillen. Oft reicht auch einfach die Muttermilch nicht, die Mütter für ihre zu früh geborenen Säuglinge abpumpen.

Gleichzeitig gibt es viele stillende Mütter, die zu viel Milch haben und das als Belastung empfinden. AMMEVA bringt beides zusammen. Stillende Mütter spenden das, was zu viel ist, denen, die es dringend brauchen. Beiden ist geholfen.

Hinter AMMEVA steht ein Team aus erfahrenen Ärzten, Wissenschaftlern, Hebammen sowie Still- und Laktationsberaterinnen.

Das Kompetenz-Team für Muttermilch


  • Dr. med. Franz Koettnitz ist Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe am Marien Hospital Papenburg-Aschendorf.
  • Prof. Dr. med. Michael Radke ist Chefarzt der Gastroenterologie (Magen- und Darmerkrankungen) in der Kinder- und Jugendklinik des Klinikums Westbrandenburg sowie Direktor der Kinder- und Jugendklinik am Universitätsklinikum Rostock.
  • Prof. Dr. med. Christoph Fusch ist Chefarzt der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche am Klinikum Nürnberg.
  • Prof. Dr. Dr. med. Klaus Hambrecht leitet das Konsiliarlabor für Cytomegalievirus im Institut für Medizinische Virologie und Epidemiologie der Viruskrankheiten an der Universität Tübingen.
  • Prof. Dr. Ing. Thomas Kleinschmidt lehrt an der Hochschule Anhalt in Köthen im Fachbereich Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik.
  • Dr. Kornelia Berghof-Jäger, Geschäftsführerin BIOTECON Diagnostics GmbH, Potsdam.
  • Die Berufsverbände der Hebammen sowie der Still- und Laktationsberaterinnen unterstützen AMMEVA.

Muttermilch-FAQs

Warum ist stillen so wichtig?

 

Muttermilch ist das Beste für jeden Säugling. Sie hat alle wichtigen Inhaltsstoffe, die ein Neugeborenes braucht. Für Frühgeborene ist sie sogar lebenswichtig. Denn oft arbeitet der Darm noch nicht ausreichend.

Fertignahrung aus tierischer Milch belastet ihn und kann allergische Reaktionen auf die tierischen Eiweiße auslösen. Muttermilch ist menschlich und deshalb leicht verdaulich.

Das verhindert schwere Erkrankungen und Operationen, die dem Frühchen die Kraft zum Wachsen rauben.

Warum Muttermilch spenden?

 

Frühchen sind häufig zu schwach zum Trinken. Sie nehmen die abgepumpte Muttermilch über eine Sonde auf. Selten erreichen Mütter von Frühchen durch Abpumpen die Menge, die ein Frühgeborenes wirklich braucht. Manche Mütter können oder dürfen überhaupt nicht stillen.

Wie bei jeder Neuentwicklung, insbesondere wenn es um die Versorgung von Frühchen geht, müssen unter medizinischer Aufsicht einige Nachweise erbracht werden, die der Sicherheit der zu versorgenden Säuglinge dienen. Deshalb möchten wir Ihre Spendenmilch im Bedarfsfall auch für Studien verwenden. Wir werden aber Ihre nur die Milch verwenden die, zum Beispiel wegen zu hoher Belastung mit Bakterien oder Viren, als Nahrung für Frühchen nicht verwendet werden kann.  

Warum wir Muttermilch trocknen?

 

Das Trocknen entzieht der Muttermilch-Spende das Wasser und macht sie damit lange haltbar. Ein Pulver entsteht. Wertvolle Eiweiße und Abwehrstoffe bleiben erhalten. Bisher war das Haltbar-Machen nur durch Erhitzen möglich. Wichtige Inhaltsstoffe gingen verloren.

AMMEVA revolutioniert die Ernährung von Frühgeborenen durch getrocknete Muttermilch und getrocknete Fortifier. Ärztinnen, Ärzte, Schwestern und Pfleger in den Krankenhäusern fügen dem Pulver nur noch Wasser zu und können Frühgeborene mit ausreichend Muttermilch versorgen. Wir sprechen dann von Frauenmilch. Das ist die Muttermilch anderer stillender Mütter.

Was sind humane Fortifier?

 

Muttermilch besteht aus Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten. Oft ist es notwendig, Frühgeborenen-Nahrung zusätzlich mit einem dieser Bestandteile anzureichern, um die Wachstumskräfte zu steigern. AMMEVA ist es gelungen, Muttermilch in ihre drei Bestandteile zu zerlegen und diese einzeln als Pulver zu verarbeiten.

Damit ist nun auch das Anreichern der Muttermilch mit menschlichen Eiweißen, Fetten oder Kohlenhydraten möglich. Die Medizin spricht von so genannten Fortifiern. Die Pharmaindustrie stellt diese Stärkungsmittel bisher synthetisch oder aus Tiermilch her. Gefriergetrocknete Fortifier aus Muttermilch gibt es bislang nicht.

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So funktioniert die Muttermilch-Spende

Wie viele andere stillende Mütter haben vielleicht auch Sie mehr Milch als Ihr Kind benötigt.

Bisher ist das für Sie eher belastend, weil Ihnen die Milch in kleinen Bächen über den Oberkörper rinnt oder weil Sie dauernd die Stilleinlagen wechseln müssen. Genau mit diesem Zuviel können Sie frühgeborenen Säuglingen Kraft zum Wachsen spenden und Sie helfen dabei schwere Erkrankungen unreifer Babys zu vermeiden.

Mit Ihrer Muttermilchspende helfen Sie anderen Babys!

Melden Sie sich bei AMMEVA per E-Mail, Telefon oder geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und klicken Sie auf den Button „Spenderin werden“.

Ihre oder eine von AMMEVA beauftragte Hebamme/ Stillberaterin meldet sich bei Ihnen und spricht mit Ihnen über Ihren Still-Alltag, denn oberste Priorität bleibt, dass Ihr eigenes Baby gut versorgt ist. Um dies sicherzustellen erfolgt auch eine Untersuchung Ihrer Blut- und Muttermilchproben. Wenn alles passt, können auch Sie mit Ihrer Spende helfen anderen Babys den Start ins Leben zu erleichtern. Unsere Frühchen-Mütter danken es Ihnen von Herzen.

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Formular Muttermilch-Spende

Muttermilch ist die beste Ernährung für jeden Säugling. Und Sie wollen helfen, dass auch frühgeborene Kinder ausreichend Muttermilch bekommen. Das freut uns sehr.

Bitte füllen Sie das Kontaktformular aus und klicken Sie anschließend auf „Absenden an AMMEVA“. Wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung.

DANKE!

Spenderin werden

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Milch-Partner: Hebammen und Laktationsberaterinnen

Sie wissen, wie wichtig Muttermilch für die Entwicklung von Säuglingen ist. Jeden Tag helfen Sie Müttern dabei, ihre Babys ausreichend zu versorgen. Gerade für frühgeborene Säuglinge ist die Muttermilch lebenswichtig, weil damit schwere Darm-Erkrankungen und -Operationen oder allergische Reaktionen auf tierische Eiweiße in der Fertignahrung verhindert werden können.

Wir wollen alle Frühchen mit ausreichend Muttermilch versorgen – auch die, deren Mütter nicht stillen können oder dürfen oder wo die Milch der eigenen Mutter vielleicht nicht ausreicht.

Wir haben ein Verfahren entwickelt, mit dem wir Muttermilch länger und schonender haltbar machen können als bisher, bei gleichzeitigem Erhalt der wichtigen Bestandteile der Muttermilch, die beim Pasteurisieren verloren gehen. Unser spezielles Sprühtrockenverfahren macht es möglich, dass wir große Mengen Frauenmilch zu Pulver verarbeiten und mit wenig Aufwand an Kliniken liefern. Zusätzlich liefern wir mit humanen Fortifier den Kliniken Möglichkeiten, Frauenmilch nach individuellen Bedürfnissen der Frühchen anzureichern.

 
 

Dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Sie können stillenden Müttern, die mehr Muttermilch haben als ihr eigenes Kind braucht, von unserem Ziel erzählen und sie überzeugen, die überschüssige Milch zu spenden. Ihre Berufsverbände unterstützen unser Projekt und beantworten gern Ihre Fragen.

Wenn Sie mit AMMEVA zusammenarbeiten möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme gerne über unser Kontaktformular, telefonisch unter 0331 600 75 290 oder per e-mail mail@ammeva.de.

Kontakt

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